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<pre>0:0, 1:1, 2:2, 4:4 – das waren die letzten vier Ergebnisse der Berliner, wenn auch in anderer Reihenfolge. Insgesamt sind die Eisernen sogar seit acht BL-Partien ungeschlagen (3S, 5U) – und damit so lange wie kein anderes Team. Mit 33 erzielten Toren stellen die Köpenicker ligaweit die drittschlechteste Offensive. Doch damit sind sie nicht allein.  <p> Bei der jüngsten 0:1-Heimniederlage gegen Bielefeld stand nämlich kein einziger gelernter Stürmer in der Startelf.  <p>  Darmstadt ist sich dieser Lage wohl um einiges bewusster – und so werden sie auch (wieder) auftreten. <p> Es kommt nicht sonderlich überraschend, dass die Klubs aus Darmstadt und Hoffenheim vor dem direkten Aufeinandertreffen am Samstagnachmittag noch immer sieglos sind: Während der Überraschungsaufsteiger aus Hessen in diesem Jahr bekanntermaßen als erster Anwärter auf die rote Laterne gilt, hat den Gästen aus dem Kraichgau bislang der undankbare Spielplan das Leben zur Hölle gemacht. <p>  Gründe dafür gibt es viele. Zum einen liegt das an ihren bisherigen Auftritten und ihren schlechten Heim- bzw. Auswärtsbilanzen, zum anderen an der Ausgeglichenheit bei direkten Duellen.  </pre>


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<pre>Zwei Punkte aus zwei Spielen sind genauso viel wie in den sechs Liga-Spielen davor, aber der große Trainer-Effekt ist bei den Hanseaten auch nicht zu spüren. Die Vorstellung des „Liga-Dino“ gegen den Aufsteiger war schlichtweg unterirdisch.  <p> Dennoch gibt es laut Manager Reuter keine Trainerdiskussion bei den Augsburgern: „Das ist überhaupt nicht unser Thema.“  <p>  Auch das letzte Heimspiel der Darmstädter gegen Werder Bremen endete zugunsten der Gastgeber, wobei damals eine deutlich sattelfestere Formation auf dem Platz zu finden war, als bei dem nun neu zusammengestellten Kader, der zudem auf den gesperrten Verteidiger Guwara verzichten muss. <p> Bild: Jonas Hofmann und seine Teamkollegen gastieren am Samstagabend bei Werder Bremen. (Â© IMAGO / Sven Simon) <p>  Obwohl der jeweilige Aufgalopp siegreich gestaltet wurde, blicken sowohl die Westfalen als auch die Eintracht auf einen etwas durchwachsenen Start in die Saison zurück.  </pre> 


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<pre> Dem gilt es allerdings hinzuzufügen, dass der bis dato letzte volle FC-Erfolg schon mehr als vier Jahre zurückliegt (4:1 im September 2011).  <p> Unser Wett-Experte Alex erwartet in seinem Mainz Hoffenheim Tipp eine abwechslungsreiche Partie, in der beide ihr Heil in der Offensive suchen werden. Die logische Folge: Beide Teams treffen, mit einer Quote von 1.53 bei Interwetten.  <p>  Dies war der zweite und zugleich auch letzte Sieg in der bisherigen Bundesliga-Saison für die Mannschaft von Michael Köllner. <p>  Zwar braucht man über die Niederlage gegen den FC Bayern nicht viele Worte verlieren; aufgrund der weiteren Schlappe gegen Mainz und den beiden Unentschieden gegen Hannover und Hoffenheim war die Ausbeute jedoch auch in den anderen Spielen zumeist ausgesprochen dünn. <p>  Satte acht Treffer sind die Bayern ihrem hartnäckigsten Verfolger in dieser Wertung momentan voraus. Und kaum etwas spricht dafür, dass sich daran am 15. Spieltag etwas ändern wird — schon gar nicht der Vorausblick auf den nächsten Gegnerâ€¦  </pre>


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<pre> Dass man gegen die Schanzer nämlich durchaus problemlos punkten kann, hatten am vergangenen Wochenende erstmals die Dortmunder Borussen aufgezeigt, denen dank eines glatten 4:0-Triumphs im Audi-Sportpark der Sprung an die Tabellenspitze gelang.  <p> Derweil die Werkself momentan kaum kreditwürdig ist, hakt der FC Augsburg die jüngste Niederlage vermutlich schnell als einen verzeihlichen Ausrutscher ab; deshalb gehen wir davon aus, dass am Samstag der Gastgeber den etwas härteren Punch besitzt.   <p> Aktuell wirkt der Titelverteidiger in jedem Falle fest gewillt, den hingeworfenen Fehdehandschuh aufzunehmen — der unerwartet enge Kampf um die Schale scheint somit das Schmiermittel zu sein, welches Carlo Ancelotti und die Mannschaft zusammenbringt. <p>  Dass Tuchel seine Erwartungen zurückschraubte, liegt allerdings nicht bloß am großen Rückstand; auch scheint Dortmund derzeit nicht wirklich in der Lage, eine solche Aufholjagd überhaupt erfolgreich durchführen zu können — zu inkonstant präsentiert sich die Mannschaft in der laufenden Saison.  <p> Das letzte Mal, dass Werder ohne Torerfolg blieb war am 3Spieltag der vorigen Saison gegen Bayer Leverkusen (0:0).  </pre>


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<pre> Im Vergleich zum FC Augsburg kann die Mannschaft von Martin Schmidt lediglich ihr etwas besseres Torverhältnis in Anschlag bringen: Um das Abrutschen unter den roten Strich zu verhindern, machen sich folglich fünf weitere Kraftakte erforderlich.  <p> Dortmund nach dem Derby-Sieg gegen Schalke, Â© Anke Waelischmiller / dpa Picture Alliance / picturedesk.com  <p>  Bayer-Verteidiger Jonathan Tah hat für die anstehenden Aufgaben eine klare Forderung: „Wir müssen das im nächsten Spiel von Anfang an so machen, in beiden Halbzeiten. Dann stehen wir am Ende auch woanders.“ <p>  In den letzten fünf Heimspielen hat die Werkself jedoch drei Pleiten erhalten und konnte mit den beiden 2:0-Erfolgen gegen Mainz und Gladbach bloß zwei Siege feiern.  <p> Auch unter der Woche war schließlich wieder festzustellen, dass die Mannschaft nach einem guten Beginn zunehmend die Ordnung verliert — ein offenbar nicht so einfach abzustellendes Problem, welches nun sicherlich auch einem Erfolg in einem waschechten Keller-Duell im Wege stehen muss.  </pre>


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